Stadt Lérida (Tolima)

kolumbien

Präsentation

Lérida ist eine Stadt in der Tolima Region von Kolumbien. Das Gebiet wurde entdeckt von dem spanischen Conquistador Sebastián de Belalcazar im November 1538 obwohl das Gebiet welches jetzt als Lérida bekannt ist nicht besiedelt wurde bis zum 26. Juni 1777. Die Siedlung des Gebietes wurde durchgeführt von dem Vizeroy Manuel Antonio Flores auf dem Land welches der Stadt gegeben wurde von Manuela Arciniegas, welcher das Land spendete an die Menschen von Lérida. Die Stadt nahm ihren Namen von dem Spanischen Namen der Katalanischen Stadt von Lleida auf Anfrage eines katalanischen Priesters welcher sagte, dass die Landschaft welche Lérida umgibt stark aussieht wie die Landschaft von Lleida, Katalunien. Lérida wurde offiziell zur Stadt am 21. Februar 1863 und am 1. Januar 1864 trat der erste Bürgermeister der Stadt Don Antonio Dorjuela ins Amt. Jetzt beheimatet Lérida über 20,000 Menschen und verfügt über eine Reihe natürlicher Stätten und faszinierende historische Aktivitäten für Touristen.

Die stadt Lérida gehört zu der abteilung Tolima und zu der distrikt Nevados.

Die stadt zählt Lérida erstreckt sich über 212,01 km² und zälht 131.731 Einwohner (Volkszählung von 2011) für eine Dichte von 621,34 Einwohner pro km². Die durchschnittliche Höhe beträgt 155 m.
Die Bürgermeister der stadt Lérida ist Àngel Ros Domingo (Parti socialiste catalan) Auftrag 2007-2011.
Die Einwohner werden - lleidatà genannt.. Der französische Name der stadt ist Lleida, der englische Name der stadt ist Lleida.
Der Schutzpatron der stadt Lérida ist Anastase Ier. Die Website von Lérida http://www.paeria.es

Points oder Interessen

Puente Colgante Juan Dominguez

Eines der interessantesten ingenieurtechnischen Ereignisse welches in Lérida stattfand war die Konstruktion der Puente Colgante Juan Dominguez. Die Hängebrücke stand für beinahe 4 Jahrhunderte und war zuerst während der Kolonialzeiten konstruiert. Die Brücke besteht aus Holz und Stahlkabeln und ist eine der beliebtesten Touristenattraktionen von Lérida. Es dauert nur 20 Minuten um die Puente Colgante Juan Dominguez per Straße zu erreichen, obwohl sich diese Zeiten in den Sommermonaten verlängern können insbesondere während der Wochenenden und der Bank Feiertage. Es gibt einen Parkplatz mit mehr als genug Plätzen und er liegt in der Nähe einer Reihe natürlicher Becken, welche obwohl sie nicht in ein Meer oder einen Ozean münden komplett sind mit eigenen Stränden und kristallklaren Gewässern. Die Brücke welche das Santuario de la Virgen de Coloya und die Haupttürme der Struktur verbindet ist aus riesigen Steinblöcken welche per Hand geschliffen wurden und sich 10 Meter über dem Flussbett auftürmen. Trotz Witterung und Erosion erhalten viele Teile der Brücke ihre ursprünglichen Merkmale und haben die Zeit überstanden. Besucher der Brücke müssen sich nicht um den Verkehr kümmern da eine andere Straße gebaut wurde um den Verkehr in diesem Bereich zu erleichtern.

Das Hervidero

Das Hervidero liegt etwa 45 vom Zentrum von Lérida entfernt und ist eine Sauerstoff-reiche heiße Quelle. Das Hervidero ist auch bekannt als "El oído del volcán" auf Spanisch oder "das Ohr des Vulkans auf Deutsch. Der Sauerststoff und das Schwefel der heißen Quelle sollen medizinische Eigenschaften haben und während dies wahr sein kann oder auch nicht steht es fest, dass Hervidero eine hübsche natürliche Stätte ist. Das Wasser vom Hervidero fließt in die heiße Quelle von vulkanischen Steinen bei heißen Temperaturen. Die Quelle nimmt die Farbe und den Geruch von Schwefel an im Prozess. Während das Wasser in der Quelle so klar ist wie Glas ist die Oberfläche der Quelle selber aus rötlicher Erde. Die Folklore in diesem Gebiet besagt, dass Menschen sehr weit reisen würden um das Hervidero zu erreichen um bestimmte Leiden zu heilen wie etwa Arthritis und Knieprobleme, anscheinend ohne die Ironie darin zu sehen. Es sollte angemerkt werden, dass der Zugang zum Hervidero nicht so offensichtlich ist wie man es von einer beliebten Touristenstätte erwarten würde und obwohl keiner der Pfade die dorthin führen sehr schwer sind sollten Besucher besonders aufpassen um den Eingang nicht zu verpassen.

Ruinas de Coloya

Die Ruinas de Coloya, oder die Coloya Ruinen um ihre Deutsche Übersetzung zu nutzen, sind die Ruinen von einem der ältesten Schreine der Region welcher der Jungfrau von Coloya gewidmet war. Die Siedlung von Coloya war die größte menschliche Siedlung in der Region und war soziales, verwaltendes und religiöses Zentrum des Gebietes. Die Ruinen selber datieren bis zum späten 17. Jahrhundert zurück und sie waren die Stätte einer kolonialen Kirche welche nicht nur als religiöses Zentrum für die lokalen Einwohner diente sondern auch als Pilgerstätte für diejenigen welche von außerhalb der Region kamen. Der Transfer der Hauptreliquie der Kirche zur Kirche von Lérida führte zum Verfall der ursprünglichen Kirche und schließlich wurde das Dach der Kirche in den 80ern für eine peinlich geringe Summe verkauft von einem Pastor Léridas namens Nelson Trujillo. Da die Kirche kein Dach hatte wirkten Witterung und Erosion an dem Gebäude und Wind als auch Regen steuerten bei zum Zerstören von einer der wichtigsten kulturellen und religiösen Stätten in dem Lérida Gebiet. Dann, als die Jungfrau zur Kirche von Lérida gebracht wurde vergas man den Zufluchtsort vollkommen. In den frühen 80ern wurde das Todesurteil dieses großen historischen Monuments unterschrieben als Akt der Verantwortungslosigkeit vom Pastor Léridas Nelson Trujillo, welcher sich entschloss das Dach und Holz für einige Pesos zu verkaufen und ließ so die Wände ungeschützt vom Regen und Wind da diese im "Tapia" Stil aus Schlamm gebaut sind und schließlich der Witterung erlagen. Somit zerstörte er eines der repräsentativsten kulturellen und religiösen Symbole von Lérida.

Charco el Tambor

Falls sie sich in der kolumbianischen Stadt Lérida wiederfinden dann sollten sie sich sicherlich die Zeit nehmen um einen Besuch zum Charco el Tambor zu ihrem Reiseplan hinzuzufügen. Dieses Becken, dessen spanischer Name sich ins Deutsche ungefähr übersetzten lässt mit "Trommel Pfütze" ist bekannt aufgrund seiner Form. Das Becken ist recht groß mit tiefen und ruhigen Gewässern und liegt zwischen einer Reihe großer Steine und Felsen. Die Atmosphäre des Charco el Tambor ist unglaublich da es zugleich friedlich und mysteriös ist und die Menschen können hier entspannen um all den Stress der modernen Welt zu vergessen. Die lokale Folklore besagt, dass Großeltern ihren Kindern erzählen, dass die "madre de agua", eine Wassernymphe, junge Kinder jagen würde welche das Becken betreten. Es gibt auch Sagen von einem legendären Fisch der bekannt ist als Mojarra, welcher niemals von einem Fischer in dem Gebiet gefangen wurde. Die wahre Realität des Charco el Tambor ist, dass eine Reihe von Familien zum Becken kommen um zu entspannen und die Ruhe und den Frieden zu genießen. Es gibt auch Einrichtungen für Besucher und man kann den Vogelgesang des lokalen Wildlebens genießen als auch die therapeutische Natur des Wasser welches den naheliegenden Wasserfall runterplätschert.

El Salto

Nur zwanzig Minuten von der Stadt Lérida liegt das schöne "El Salto". El Salto, Spanisch für "Der Sprung", ist ein wunderschöner Wasserfall welcher sich zwischen Felsen entlang schlängelt bevor er in ein Becken stürzt welches teilweise tief genug ist zum Tauchen. Dennoch sollten Besucher aufpassen wenn sie versuchen in das Becken einzutauchen. Die Beliebtheit des El Salto erreichte ein Hoch während der 70er und 80er und es war eine der beliebtesten und am meisten besuchten Stätten in ganz Lérida und den umgebenden Gebieten. El Salto war oft ein beliebtes ziel für Schulausflüge und für Familien als das Wetter an Wochenenden schön war. Zu seiner Hochzeit gab es immer spielende Kinder am Becken. Während es nicht mehr so beliebt ist wie früher ist es trotzdem immer noch populär ohne eine stressige Erfahrung zu sein. Die Beliebtheit der Stätte nahm ab aufgrund des Auftretens von Spas in dem Gebiet, der Distanz von El Salto vom Zentrum zu Lérida, und der unebenen Natur des Bettes vom Becken. Während die Spas definitiv einen Besuch wert sind und zu den schönen Dingen von Lérida gehören sollte dies nicht heißen, dass sie das schöne El Salto meiden sollten.

Echa Humo

Der Charco Echa Humo ist ein weiterer von Léridas schönen Wasserbecken und es ist ideal für diejenigen welche den Charco El Tambor zu geschäftig finden. Der Charco Echa Humo liegt nur 5 Kilometer vom Zentrum von Lérida entfernt und ist die Stätte wo das Wasser zwischen den Felsen auf dem Weg zum Becken tanzt. So wie das Wasser auf das Becken trifft verursacht es einen Schleier welcher zur Schönheit des Charco Echa Humo beiträgt. Der Schleier ist sehr erfrischend und ideal an einem heißen Tag denn wenn man sich genau richtig positioniert kann man eine Reihe von Mini-Regenbögen sehen wenn das Sonnenlicht durch den Schleier bricht.

Spas in Lérida

Während es viele natürlich auftretende Becken in der Gegend um Lérida gibt ist eine große Zahl an Spas in der Stadt aufgetaucht. Besucher nach Lérida sind verwöhnt in ihrer Auswahl wenn es um Spas geht. Das Spa Villa Amparo ist nur zwei Meilen vom Zentrum von Lérida entfernt und es hat eigene Becken von natürlich fließendem Wasser. Es ist stark empfehlenswert für Familien. Das Balneario Las Palmas ist nur 15 Minuten von Lérida entfernt und ist nahe der Stadt Iguacitos mit eigenen natürlichen Becken, Essen und Trinken und einer Disco. Der Spa Pijaos liegt nur fünf Minuten von Lérida entfern und hat, wie andere Spas in dem Gebiet, eigene natürliche Becken und einen Picknick Bereich.

Cueva el Tejedor

Die Cueva el Tejedor liegt nur 10 Minuten vom Zentrum von Lérida entfernt und liegt beim Pijaos Spa. Folklore besagt, dass die Höhle so groß war, dass 3,000 Reiter in der Höhle leben konnten um sich vor den Spaniern in dem Gebiet zu verstecken. Leider ist die Cueva el Tejedor aufgrund von Vernachlässigung und Gier nicht so beeindruckend wie es sein könnte da Teile der Höhle gesprengt wurden um nach Schätzen zu suchen. Dennoch ist es immer noch beeindruckend im aktuellen Zustand und einen Besuch wert wenn sie sich zum Spa begeben oder nur einen Tagesausflug außerhalb der Stadt machen.

Las Juntas

Ein weiteres von Léridas natürlichen Becken welches nicht verpasst werden sollte ist "Las Juntas". Das Becken liegt zwischen einer Gruppe an Felsen und ist der Treffpunkt eines Flusses, dem Río Bledo und dem Quebrada de Agua Fría Bach. Das Becken war historisch eine Stätte wo müde Wanderer, insbesondere Bauern welche durch die Länder zogen, eine kurze Pause nahmen um die Schönheit der Natur in dem Gebiet zu bewundern. Das Las Juntas Becken liegt nur 10 Minuten vom Zentrum von Lérida entfernt und ist ein großer Ort zum Entspannen und schönen Schmetterlingen beim Tanzen um das Land zuzusehen welches das Becken umgibt.

Redakteur :

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Zahlen

Landesvorwahl :
CO
Breite :
4.86077
Länge :
-74.91267
Zeitzone :
America/Bogota
Zeitzonenbezeichner :
UTC-5
Sommerzeit :
N

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Wie kommt man hin ?

Während nach Lérida zu kommen nicht das simpelste Unterfangen ist, bleibt es dennoch ein machbarer Trip mit ein bisschen Planung. Diejenigen welche Lérida von außerhalb des Landes besuchen wollen müssen sich erst ihren Weg nach Kolumbien bahnen. Ohne Überraschung ist der einfachste Weg dies zu tun über die Hauptstadt, Bogotá. Der El Dorado International Airport ist der größte im Land und betreibt fast die Hälfte des ganzen Luftverkehrs von Kolumbien. Avianca, Kolumbiens nationale Fluglinie betreibt reichlich Flüge um Südamerika und weiter fernab. Es gibt auch Flüge zu großen Städten in Nordamerika, Europa, Afrika, Asien und Australien. Der El Dorado International Airport liegt nur 20 Minuten von der Hauptstadt und die meisten Flüge in das Land werden vermutlich hier landen. Während sie den kürzesten Trip nach Bogotá nehmen kommen sollten diejenigen in Eile oder mit verbindenden Flügen besser einen Flug vom Flughafen nach Ibagué nehmen, welches eine der größeren Städte in der Tolima Region ist und weniger als zwei Stunden von Lérida entfernt ist. Während Besucher direkt nach Lérida von Bogotá aus fahren können würde die Reise um die 4 Stunden dauern und daher ist es nicht für Jedermann, obwohl die Route auch eine Reihe an spektakulären Aussichten bietet.

Transport von Lérida

Anderen Verkehrsmitteln
Mariquita ~39 km
Perales ~55 km